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13 Stunden »durchgekubbt«

13.07.2016

Ganze 13 Stunden dauerte das gestrige 3. AHOI Beachkubb in der Sport & Beach Arena. Neun angesetzte Stunden Kubb reichten einfach nicht aus, um den Gewinner zu ermitteln.

Die Finalsspiele brauchten am Ende schon Taschenlampenunterstützung

© Stina Worttmann

Anders als in anderen Sportarten ist Kubb ein offenes Spiel. Es gibt keine Zeitbegrenzung, weswegen so lange gespielt wird, bis ein Team den König (endlich) trifft. Am Ende standen sich „Ich fühl mich Disco“ und „Dalen Sportskubb“ gegenüber. Um 22.36 Uhr gab es dann das Ergebnis: „Ich fühl mich Disco“ gewannen gegen die extra aus Norwegen angereisten Kubber. Die Goldene Ananas, für den 4. Platz, erhielten die „FSKB Glitzerfeen“. Das schweizer Team „Salziges Holz“, das ebenfalls einen Anreiseweg per Flugzeug für das Turnier in Kauf nahm, belegte einen tollen fünften Platz. Seit letztem Jahr gibt es neben dem normalen Teamwettbewerb auch die Chance, für jeden Einzelnen „King of the Beach“ bzw. „Queen of the Beach“ zu werden. „Queen“ wurde Maria aus Berlin, die den König aus unglaublichen 16 Metern Entfernung traf, genauso wie „King Volker“ aus Rostock.

Die Organisatoren, Klaus Riedel und Susanne Möller, zeigten sich überaus zufrieden, waren nach den nervenaufreibenden Spielen aber auch ziemlich erschöpft. Genauso wie die Teilnehmer, die sich nach dem langen Tag trotzdem einig waren: dass es sich um das „sympathischste Turnier in Deutschland“ handeln würde.

Da war es noch hell

© Stina Worttmann
 

vom 7. bis 15. Juli 2018