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Ein gestandener Kulturmacher bei jedem Wetter: Jörg Bludau

05.07.2016

Jörg Bludau ist seit vielen Jahren in enger Kooperation mit dem „Warnemünde Verein“ und der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde der gestandene Organisator des Kulturprogramms auf der Bühne und Fläche vor dem Leuchtturm. „Gestanden“ heißt auch, dass er auf außergewöhnliche Situationen flexibel und gelassen reagiert.

Kulturorganisator Jörg Bludau (2.v.l.) - behält stets den Überblick

© Klaus-Dieter Block

So auch am ersten Tag zur Eröffnung der 79. WARNEMÜNDER WOCHE, als das Kulturprogramm durch den Starkregen ins Wasser zu fallen drohte. Abbrechen bzw. Absagen wäre eine Möglichkeit, darauf zu reagieren, auf „Verbündete“ bauen und machen, was möglich ist, die andere.

Bludaus Verbündete waren in diesen Fall unter anderem die Frauen vom „Tanzstudio ARThus“, die mit ihrem Auftritt Programm und Stimmung „retteten.“ „Danke, dass das in Warnemünde so möglich ist“, fasst der Kulturorganisator von der Firma KVS auch seine Gefühlslage zusammen. Er erweitert diesen Dank gern auf die Teilnehmer des „Niegen Ümgangs“, die sich traditionell auf und an der Bühne am Leuchtturm zum Finale treffen. „Trotz Regen war das einer der gelungensten und engagiertesten Umzüge durch Warnemünde in den letzten Jahren.“

Gestanden heißt auch, dass Jörg Bludau während der WARNEMÜNDER WOCHE an der Bühne steht, die Fäden in der Hand hält und für seine Gruppen und Künstler da ist. An zehn Tagen sind das insgesamt 600 Personen. Das sind „Stammgäste“ wie die Sänger der Shanty-Chöre oder die Musiker von „Irish Coffee“, aber auch neue Akteure wie die der Rostocker Gruppe „NoYazz“, die bereits am Vorabend der WARNEMÜNDER WOCHE für überraschende Klangbilder sorgten. „Alle Geschmäcker können wir sicher nicht bedienen, aber das Programmspektrum von Jahr zu Jahr zu erweitern, ist schon unsere Anspruch.“

Und das natürlich am liebsten bei Sonnenschein…

 

vom 7. bis 15. Juli 2018