Aktuelles | news

Home
 

Segelwoche mit großer Unterstützung und baulichen Herausforderungen

21.12.2015

Segelwoche mit großer Unterstützung und baulichen Herausforderungen

Bei der bevorstehenden 79. WARNEMÜNDER WOCHE kehrt abseits der großen Veranstaltungsbühne mit der besinnlichen Weihnachtszeit die notwendige Ruhe ein, um auch im Jahr 2016 mit ganzer Kraft die Neuerungen umsetzen zu können. Die Organisatoren des Sommerfestes und des Segelevents des kommenden Jahres trafen sich noch einmal in kleiner Runde zum Jahresende, um nach vorn zu schauen.

Bundespolizei erneut an Bord

Die Organisatoren der Veranstaltung haben neben Problemen auch die guten News im Jahresausklang diskutiert: die Bundespolizei See ist z.B. auch 2016 wieder mit an Bord

© Gesine Schuer
Vor allem sportlich ist man zum jetzigen Arbeitsstand schon relativ weit, so dass bereits im Januar 2016 die Ausschreibung für die Segelregatten online erscheinen soll. Das Grußwort für die dieses Schriftstück steht bereits und im Ostseebad freut man sich über so frühzeitige Unterstützungsbekundungen. Der Erste Polizeihauptkommissar, Holger Mühlstein, seines Zeichens Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion See Warnemünde, leitet ein: „Liebe Seglerinnen und Segler, liebe Freunde der WARNEMÜNDER WOCHE! Bereits zum 79. Mal wird die WARNEMÜNDER WOCHE vom 02.07. – 10.07.2016 mit ihren traditionsreichen Segelwettbewerben und Teilnehmern aus über 30 Nationen auf der Ostsee vor den Toren der Hansestadt Rostock und Warnemündes ausgetragen. Tradition und Meer – zwei verbindende Elemente. Ihre Internationalität, die spannenden Wettbewerbe, der Kampf um den besten Platz, die Symbiose von Mensch – Meer – Wind – Natur auf der Ostsee werden auch in 2016 wieder zahlreiche Zuschauer an die breiten Strände und weißen Küsten Mecklenburg-Vorpommerns locken. Mit Ihrem sportlichen Geist und fairem Umgang tragen Sie zu einem besseren Verständnis der Menschen untereinander bei und sind ein wesentlich verbindendes Element der Nationen und der Verständigung untereinander“, heißt es auszugsweise. Vorausblickende Worte, die Lust auf mehr machen.

Aber natürlich mischen sich auch schnell nicht so heitere Themen in das Spektrum der Runde. Jürgen Bohn, Vorsitzender des Warnemünder Segel-Clubs, hat zu berichten, dass die Sorgen um die gesperrte Brücke und die hölzerne Plattform im Yachthafen wachsen, da noch keine Lösung in Sicht sei. Bis zur Ankunft von teilnehmerstarken Feldern müsse noch eine kurzfristige Hilfestellung ersonnen werden, so die Forderung von der Sportschule Yachthafen Warnemünde und des Segler-Verbandes Mecklenburg Vorpommerns e.V., die ebenso mit am Tisch saßen wie Vertreter der Hansestadt Rostock und weiteren Organisatoren des Sommerfestes. Fakt ist laut heimischen Medienberichten, dass der Segelstandort Warnemünde sich jetzt in die Reihe anderer wichtiger Maßnahmen, wie Schulen, Kitas, Straßen etc. einreihen müsse.

vom 7. bis 15. Juli 2018