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Umfrage: Känguruh-Start zur hanseboot Rund Bornholm?

04.12.2014

Umfrage: Känguruh-Start zur hanseboot Rund Bornholm?

Es lässt unseren Teilnehmern und Koordinatoren keine Ruhe: immer wieder werden Stimmen laut, das Startverfahren unserer hanseboot Rund Bornholm-Regatta wieder so zu modifizieren, wie es in früheren Zeiten einmal gewesen ist. Die Rede ist von einem möglichen Känguruh-Start.

Der Massenstart würde im Känguruh-Modus wegfallen, dafür müsste die "OSPA" möglicherweise nicht (so wie im Jahr 2014) mutterseelenallein durchs Ziel fahren.

© Pepe Hartmann

Auf unserer facebook-Seite läuft bereits seit der hanseboot eine Umfrage zu möglichen Vor- und Nachteilen. Gern möchten wir diese ausdehnen und würden euch bitten, dort zu kommentieren, uns unter 0381-52340 im Büro anzurufen oder uns eine Mail an info@warnemuender-woche.com zu senden. Eure Meinung zählt! Seid ihr Fans davon, dass ganz theoretisch alle Boote gleichzeitig ins Ziel kommen, anstelle davon, dass sie gleichzeitig starten? Natürlich kann das aufgrund der Länge der Regatta gehörig schief gehen oder bedeuten, dass viele Teilnehmer zwar zusammen aber dafür mitten in der Nacht ankommen. Auf der anderen Seite werden so möglicherweise nicht immer nur die großen „Rennziegen“ den begehrten Titel „first ship home“ mit nach Hause nehmen und die Spannungskurve verlagert sich auf den letzten Teil des Rennens, der sonst das ein oder andere Mal lediglich beinhaltete, irgendwie gemütlich durchs Ziel zu fahren. Mithilfe von Trackern könnte hier eine neue „alte“ Spannung entstehen, selbst wenn die Yardstick-Umrechnung kompliziert ist und der imposante Massenstart im Warnemünder Seekanal dadurch geopfert werden müsste. In dieselbe Kerbe schlägt Eventkoordinator Jürgen Knuth, der bereits mit Stralsunder Seglern im Gespräch wegen einer möglichen Zubringer-Regatta aus dieser Richtung des Landes ist – potentielle Teilnehmer, die sicher von dem Känguruh-Start angetan sein würden, weil sie gleichauf mit allen anderen auf Titeljagd gehen könnten. Mehr Hintergrundwissen und Diskussionsanregungen findet ihr ebenso hier.

vom 6. bis 14. Juli 2019