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Waschzuber-Teams unter Starkwind

02.07.2011

Waschzuber-Teams unter Starkwind

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© Torsten Bothe

Um 13.15 Uhr stachen die tapferen Athleten des 24. Waschzuberrennens, das im Rahmen der WARNEMÜNER WOCHE 2011 alljährlich die Zuschauer am Alten Strom begeistert, in See. Sie blieben heute die einzigen Sportler, die aufs Wasser durften…

„Die Veranstaltung 2011 wird definitiv in die Geschichtsbücher eingehen“, erklärte Lutz Scheibe von den „Machern“ (Organisator des Rennens). Nachdem alle Wettfahrten auf den Regattabahnen vor Warnemünde um 12.00 Uhr endgültig abgesagt worden waren, erklärten die mutigen Waschzuber-Crews, ihr Programm zu beginnen. Teams und Organisationsleitung der traditionellen Veranstaltung entschieden sich den rund 800 Zuschauern lediglich die Showfahrt zu präsentieren. Kurz vorm Start, den der Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling selbst gab, mussten dann sechs der insgesamt zwölf Waschzuber-Teams, aufgrund des starken Windes, doch noch zurückziehen. Vor den Augen der beharrlich im Regen und Sturm ausharrenden Besucher, kämpften unter anderem der Jugendzuber des Faschingsclubs „Santa Maria de la Nina“ oder der Zuber „Rock in Mai“ aus dem Ostharz, der eine faszinierende Darstellung des legendären Westerns „12.00 Uhr mittags“ bot, um die Krone des 4. Pilsener Cup.

Als um 14.00 Uhr dann die Veranstaltung wegen der schlechten Wetterverhältnisse unabänderlich abgesagt werden musste, kürte Neptun letztendlich den Waschzuber „Atominos“ des Vereins „Die Eisenbahner“ aus Rostock mit Zuberkaptiän Hagen Böckler zum Sieger.

vom 7. bis 15. Juli 2018